Archiv für den Monat: September 2012


27. September 2012

Thomé-Seminar “ALG II – Bescheide prüfen und verstehen” am 24./25.10.2012 in Hamburg (pdf)

“In der zweitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und ‘die Wissenschaft und Detektivarbeit’ ALG II – Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt.” – vgl. auch http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

Quelle: http://www.harald-thome.de/media/files/Ankuende-Berechnung-09-2012-Hamburg.pdf

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27. September 2012

Caritas: Orientierungshilfe zum Krankenversicherungsschutz

“Eine Übersicht der gesetzlichen Änderungen im Bereich der Krankenversicherungen liefert diese Orientierungshilfe des Deutschen Caritasverbandes. Sie wendet sich an Beraterinnen und Berater von Personen, die keine ausreichende Absicherung im Krankheitsfall haben. Die Broschüre wurde im September 2012 aktualisiert.”

Quelle: http://www.caritas.de/fuerprofis/fachthemen/gesundheit/orientierunginsachenkrankenversicherung

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27. September 2012

Sparkassen: Ab Oktober Bürgerkonto für jede Privatperson

“Mit einer gestern veröffentlichten ‘Erklärung der deutschen Sparkassen zum Bürgerkonto’ verpflichten sich die 423 Sparkassen in Deutschland, ab Oktober jeder Privatperson in ihrem Geschäftsgebiet ein Guthabenkonto – sprich: Bürgerkonto – einzurichten. Mit dem Bürgerkonto können Kunden am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen, ohne sich dabei zu verschulden. Dabei bezahlen sie keine höheren Entgelte als bei einem vergleichbaren Konto mit Überziehungsmöglichkeit. Schlichtersprüche zum Bürgerkonto werden von der Sparkasse als verbindlich anerkannt.”

Quelle: http://www.dsgv.de/de/presse/pressemitteilungen/120926_PM_Buergerkonto_97.html

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27. September 2012

Bundestag: “Missbrauch bei telefonisch abgeschlossenen Verträgen soll beseitigt werden”

“Der Petitionsausschuss sieht Handlungsbedarf hinsichtlich der rechtlichen Wirksamkeit telefonisch abgeschlossener Verträge. In seiner Sitzung am Mittwochmorgen beschloss der Ausschuss daher einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) als Material zu überweisen und den Fraktionen des Bundestages zur Kenntnis zu geben. In der Eingabe wird gefordert, dass über das Telefon abgeschlossene Verträge einer weiteren schriftlichen Bestätigung des Vertragsnutzers bedürfen sollen, um rechtskräftige Gültigkeit zu erlangen.”

Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_09/2012_413/02.html

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25. September 2012

P-Konto Sondergebühren: im November entscheidet der BGH -> Kontoauszüge sammeln

Verbraucherzentrale Sachsen: “Allerdings verlangen manche Banken und Sparkassen neben den üblichen Entgelten fürs Girokonto einen Zuschlag fürs P-Konto. Eine Reihe von Gerichten hat diese höheren Entgelte bereits für unzulässig erklärt. Im November will der Bundesgerichtshof endgültig entscheiden. Für den Fall, dass die Karlsruher Richter die Zusatzentgelte ebenfalls verbieten, sollten sich die Kunden schon jetzt vorbereiten, um den Zuschlag zurückfordern zu können. Dazu gehört vor allem, Kontoauszüge aufzubewahren, um Belege für eventuelle Rückforderungen zu haben.”

Quelle: http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ134856830108008/link1107191A.html

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25. September 2012

Arbeitslosen-Telefonhilfe “Küchen-Check: Gesunde Ernährung mit geringem Einkommen”

Mittwoch, den 31.10.2012: Etikettenschwindel – Lebensmittel unter der Lupe
Mittwoch, den 07.11. 2012: Ran an die Reste – Teller oder Tonne
Der Küchen-Check wird von Heike Vogel, Dipl.Oecotrophologin durchgeführt. Eine Anmeldung zwecks Vorbereitung ist erforderlich.

Quelle: http://arbeitslosen-telefonhilfe.de/index.php/veranstaltungen/ernaehrungsberatung

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21. September 2012

Bundesrat steht Erleichterungen im Insolvenzverfahren aufgeschlossen gegenüber

“Die Länder haben in ihrer heutigen Sitzung den Gesetzentwurf zur Verkürzung der Restschuldbefreiung im Insolvenzverfahren beraten und dabei umfangreich Stellung genommen. Sie stehen dem Bemühen, in finanzielle Not geratenen Menschen schneller und effektiver als bisher eine zweite Chance zu eröffnen, aufgeschlossen gegenüber. Gleichwohl verkennt der Bundesrat nicht, dass dem Interesse der Schuldner die nicht minder berechtigten Interessen der Gläubiger gegenüberstehen. Bei einer endgültigen Lösung müsse daher auch bedacht werden, welche Signalwirkung von ihr für die generelle Zahlungsmoral ausgehe. Inhaltlich regt der Bundesrat zudem mehrere Änderungen in juristischen Detailregelungen und Verfahrensfragen an.”
siehe auch BR-Material

Quelle: http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8538/DE/presse/pm/2012/137-2012.html?__nnn=true

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20. September 2012

Statistisches Bundesamt: “Arbeitslosigkeit ist Hauptauslöser für private Überschuldung”

“Arbeitslosigkeit ist der häufigste Auslöser für eine Überschuldungssituation bei Privatpersonen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war bei 28 % der im Jahr 2010 von Schuldnerberatungsstellen betreuten Personen die Arbeitslosigkeit Hauptgrund für die Überschuldung. Aber auch andere Ereignisse wie zum Beispiel Trennung, Scheidung sowie Tod des Partners/der Partnerin (zusammen 14 %) oder eine Erkrankung, Sucht oder ein Unfall (12 %) führten häufig zu kritischen finanziellen Situationen.”

Quelle: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/08/PD12_299_635.html

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20. September 2012

Inso-Reform: Stellungnahmen

Der Infodienst-Schuldnerberatung hat diverse Stellungnahmen zum Regierungsentwurf der Inso-Reform ins Netz gestellt. Obiger Link führt zur Stellungnahme des vzbv. Des weiteren haben Wolfgang Schrankenmüller, ZSB Stuttgart und die AG SBV sich geäußert.

Quelle: http://www.infodienst-schuldnerberatung.de/schuldnerberatung/rubriken/verbraucherinsolvenzrecht/2012/reform-verbraucherinsolvenz-2012-stellungnahme-vzbv.html

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20. September 2012

Bundesregierung beschliesst neue Regelsätze

“Die Regelbedarfe erhöhen sich zum 1. Januar 2013 um 2,26 Prozent. Ein alleinstehender Erwachsener erhält monatlich 382 Euro Grundsicherung, 2012 waren es 374 Euro, 2011 demgegenüber 364 Euro. Die Fortschreibung gilt auch für Langzeitarbeitslose, die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II beziehen. Die Regelbedarfsstufen für die sonstigen Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft steigen zum 1. Januar 2013 anteilig. Erstmals erhöhen sich auch die Regelbedarfe für Kinder und Jugendliche. Diese waren seit dem Inkrafttreten der neuen Regelbedarfsermittlung zum 1. Januar 2011 nicht angepasst worden.” – siehe auch
Caritas fordert höhere Regelsätze
Scharfe Kritik des Paritätischen an geplanter Regelsatzanpassung

Quelle: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/09/2012-09-19-regelbedarf-erhoeht-mehr-geld-fuer-arbeitsuchende.html

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