Hier der Hinweis auf die Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Erben verpflichtet?“ am Donnerstag, 28.05.26, 19:00-20:30 Uhr, in Hamburg.
Aus der Ankündigung: „Vermögen ist ungleich verteilt in unserer Gesellschaft und genauso ist es auch bei den Erbschaften: Die ärmere Hälfte der Bevölkerung bekommt gar nichts, die reichsten zehn Prozent bekommen die Hälfte aller Erbschaften und Schenkungen. Dabei geht es um viel, denn jedes Jahr werden in Deutschland zwischen 300 und 400 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt.
Debatten über die Erbschaftssteuer gibt es daher schon lange und das aus gutem Grund. (…)
[Wir wollen] am Donnerstag, den 28.05. um 19 Uhr, diskutieren mit:
- Andreas Dressel, Senator für Finanzen der Freien und Hansestadt Hamburg
- Julia Jirmann, Referentin für Steuerrecht und Steuerpolitik beim Netzwerk Steuergerechtigkeit
- Marc Buggeln, Professor für regionale Zeitgeschichte und Public History an der Universität Flensburg
Moderation: Stine Klapper, FES Nord“
Diese durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Veranstaltung ist kostenfrei.
Mehr und Anmeldung unter: www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/288898
Siehe auch ARD-Radiofeature: Überreichtum – Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift. Dort wurde auch schon auf „Unverdiente Ungleichheit – Von der Erbengesellschaft zum Erbe für alle“ von Martyna Linartas in APuZ 10/26 hingewiesen: www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/erben-2026/575743/unverdiente-ungleichheit/
