Archiv für den Monat: Februar 2012

    
23. Februar 2012

Weisungen der RD NRW zum Forderungseinzug (pdf)

aus dem aktuellen Newsletter von Harald Thome: “Die Regionaldirektion NRW hat bisher mir und dem Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit gegenüber behauptet, es gäbe keine Dienstanweisungen zum Forderungseinzug. Plötzlich, nach dem in der Sache Klage eingelegt wurde und der Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit eine Rüge angedroht hat, kommen sie zu dem Erkenntnis, dass es wohl doch dahingehende Weisungen gibt (…) jetzt geht es um die Weisung zur Veränderung von Ansprüchen, das bedeutet, wann sind diese zu Stunden, zu erlassen oder zu verzinsen und vieles mehr.”

Quelle: http://www.harald-thome.de/media/files/BA-VABest-08.06.2011.pdf

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23. Februar 2012

Hartz IV-Klageflut: Dauerbrenner Heizkosten

“Der Streit um die Kosten der Unterkunft gehört zu den häufigsten Klagen bei den Sozialgerichten. Zum wiederholten Male bestätigte jüngst die Berliner Gerichtspräsidentin Schudoma, die Ursachen der Hartz IVKlageflut lägen nicht in der Streitlust der Kläger. Sie würden vielmehr großenteils wegen falscher Verwaltungsentscheidungen notwendig. Dabei nehmen die jährlich wiederkehrenden Jahresabschlussrechnungen für Miet- Neben- und -Heizkosten nach den Erfahrungen der Hartz-4-Plattform einen besonders prominenten Platz ein.”

Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-klageflut-dauerbrenner-heizkosten-9005652.php

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23. Februar 2012

BAG-SB Jahresfachtagung 2012: “Schuldnerberatung als Antwort auf gesellschaftlichen Wandel”

Die diesjährige Jahresfachtagung der BAG-SB findet am 25.+26.4.2012 in Würzburg statt. U.a. “Wer ist schuld an den Schulden?”, “Reform der Insolvenzordnung – Was bringt die Restschuldbefreiung?”, “Interkulturelle Kompetenz in der Schuldnerberatung” und “Qualitätsmanagement und Q-Standards der BAG-SB”

Quelle: http://www.bag-sb.de/index.php?id=14&no_cache=1&tx_inhalt_pi1[pointer]=0&tx_inhalt_pi1[mode]=1&tx_inhalt_pi1[showUid]=927

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17. Februar 2012

Umfrage der Verbraucherzentralen zum Recht auf “Girokonto für jedermann” (doc)

aus dem www.forum-schuldnerberatung.de: “Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) führt derzeit eine Umfrageaktion bei den Schuldnerberatungsstellen zum Recht auf ein ‘Girokonto für jedermann’ durch. Hintergrund sind die EU-Pläne zur Einführung eines sog. Basiskontos. Näheres dazu siehe unsere Meldungen vom 25.01.2012 und vom 29.01.2012. Die Umfrageaktion wird durch die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) ausdrücklich unterstützt. Der vzbv hat inzwischen den Fragebogen noch geringfügig zum besseren Verständnis verändert. ‘Sollten die Beratungsstellen in diesem Zusammenhang über Unterlagen verfügen (z.B. Kündigungsschreiben) oder anderweitige weitere Details zur Kontoablehnung/ Kündigung haben, so bin ich über diese Informationen in anonymisierter Form dankbar,’ so Friedrich Preußler, der zuständige Referent des vzbv für Schulden/ Insolvenz. Einsendeschluss für die Umfrageaktion ist der 31.05.2012.”

Quelle: http://www.f-sb.de/download/fragebogen_girokonto_fuer_jedermann_vzbv_2012.doc

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17. Februar 2012

Deutscher Verein: Archiv Nr. 4/2011 “Aktuelle Entwicklungen in der Schuldnerberatung”

“Aktuelle Entwicklungen in der Schuldnerberatung”: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 4/2011. “Die zunehmende Ver- und Überschuldung von Privathaushalten stellt die soziale Schuldnerberatung vor neue Herausforderungen. In diesem Heft werden aktuelle Aufgaben, Strukturen, Finanzierung und Steuerung von Schuldnerberatung erörtert und innovative Ansätze für ihre Fortentwicklung vorgestellt.”

Quelle: http://verlag.deutscher-verein.de/index.php?main_page=product_info&products_id=191&zenid=kvbifuiop0bp0hl50ctt1nq224

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16. Februar 2012

BA Arbeitshilfe: “Individuelle Ansprüche in der Bedarfsgemeinschaft” (pdf)

aus dem aktuellen Newsletter von Harald Thome: “In der Arbeitshilfe (Juni 2011) werden auf ausgehend davon, das im SGB II nicht der BG Leistungen gewährt werden, sondern jeder Person einzeln in anschauliche Art uns Weise die Rückabwickelungsmodis bei der Bescheidaufhebung dargestellt. Zum Beispiel, wann gegen den überzahlten BG-Partner nicht zurückgefordert und nach § 43 SGB II aufgerechnet werden darf, warum aber gegen die mind. Kinder insofern ein gesetzlicher Vertreter in der BG lebt, nicht aber gegenüber Stiefkindern ?. Nicht ganz einfacher Stoff, aber höchst wichtig.”

Quelle: http://www.harald-thome.de/media/files/SGB-2-Arbeitshilfe-Bedarfsgemeinschaft.pdf

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