7. Februar 2011

BGH: Aufhebung der Stundung wegen Verletzung der Erwerbsobliegenheit setzt Gläubigerbeeinträchtigung voraus

Der BGH setzt seine Rechtsprechung, die streng eine Gläubigerbeeinträchtigung fordert, fort. Kann kein pfändbares Einkommen erzielt werden, macht das Pochen aud die Obliegenheit keinen Sinn.
Beschluss des IX. Zivilsenats vom 02.12.2010, IX ZB 160/10

Quelle: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=273612c70c75a8edf8de9b85d24c990a&nr=54664&pos=0&anz=1

Hinweis: diese Meldung ist ein automatischer Archiv-Import



Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung
Shortlink zu dieser Seite: https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=6074