Archiv für den Monat: Juni 2012


25. Juni 2012

gegen-hartz.de: Spesen sind kein Einkommen

Erhalten Hartz-IV-Aufstocker von ihrem Arbeitgeber Spesen oder Verpflegungsmehraufwendungen, darf das Jobcenter diese grundsätzlich nicht als anrechenbares Einkommen werten und das Arbeitslosengeld II kürzen. Allerdings sollte der Hilfebedürftige mit Belegen nachweisen, wofür er die Spesen verwendet hat, entschied das Sächsische Landessozialgericht (LSG) in einem am Donnerstag, 14. Juni 2012, bekanntgegebenen Urteil (AZ: L 3 AS 820/10).

Quelle: http://www.gegen-hartz.de/urteile/hartz-iv-spesen-sind-kein-einkommen-18875.html

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25. Juni 2012

Süddeutsche: Mehr Hartz-IV-Empfänger brauchen Notkredite

Nach den aktuellsten Daten vom Februar stieg die Zahl der sogenannten Bedarfsgemeinschaften, die eine entsprechende Unterstützung erhielten, auf 17.600 pro Monat an. Vor einem Jahr waren es noch 14.600 gewesen. 2007 waren es im Schnitt 9.800 pro Monat.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zinslose-darlehen-vom-jobcenter-mehr-hartz-iv-empfaenger-brauchen-notkredite-1.1392952

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12. Juni 2012

REPORT MAINZ: Keine Zuschüsse für Hartz IV-Empfänger bei Stromsperren

Empfänger von Arbeitslosengeld II sollen auch in Zukunft keine Zuschüsse erhalten, um drohende Stromsperren abwenden zu können. Das erklärte Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium gestern bei einem Spitzengespräch mit den Wohlfahrts- und Sozialverbänden, wie das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ erfuhr.

Quelle: http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/gp5=superPano512/gp4=9873408/nid=1197424/did=9873408/lilxy1/index.html

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7. Juni 2012

Aktionswoche Schuldnerberatung 2012 vom 18.06. – 22.06.2012

“Alter, Armut, Schulden” lautet das Thema der diesjährigen Aktionswoche Schuldnerberatung, die vom 18. bis 22. Juni 2012 bundesweit stattfindet. Schirmherrin der Aktionswoche ist Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth.
Anlass der Aktionswoche Schuldnerberatung ist die in den letzten Jahren steigende Zahl von alten Menschen, die wegen finanzieller und persönlicher Schwierigkeiten Hilfe bei einer gemeinnützigen Schuldnerberatungsstelle der Wohlfahrtsverbände oder der Verbraucherzentralen suchen. Durch sozial- und arbeitsmarktpolitische Entscheidungen wurde und wird eine Entwicklung forciert, die nach Kinderarmut nun auch Altersarmut zu einem gesellschaftlich brisanten Problem anwachsen lässt.

Hierzu wird es auch in Hamburg an verschiedensten Stellen Aktionen geben:
Siehe die Liste der Aktionen 2012 (pdf-Datei).

Quelle: http://www.aktionswoche-schuldnerberatung.de/

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