19. Dezember 2017

„Ursachen von Stromsperren in Privathaushalten: Empirische Ergebnisse aus der Allgemeinen Sozialberatung“

„Die Bundesnetzagentur berichtet für 2016 von 328.000 durchgeführten und über sechs Millionen angedrohten Stromsperren. Doch wer ist besonders betroffen? Dieser Frage sind das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Deutsche Caritasverband nachgegangen. Dazu wurden Daten der Allgemeinen Sozialberatung der Caritas (ASB) ausgewertet, genauer: die ASB-Stichtagserhebung vom 24. September 2015. Bei dieser war allen Klient(inn)en zusätzlich zur allgemeinen Datenerhebung folgende Frage gestellt worden: „Hatten Sie in den letzten zwölf Monaten die Androhung einer Stromsperre?“ Antwortmöglichkeiten waren „Androhung“, „tatsächliche Sperre“ und „nein, nichts davon“.

Insgesamt wurden 2.621 Fragebögen vollständig ausgefüllt und zur Untersuchung herangezogen. Da im Fragebogen auch Informationen über die soziale und finanzielle Situation des Klienten/der Klientin erhoben werden, bot sich so eine gute Grundlage für eine empirische Auswertung.“ – Quelle: www.caritas.de

Siehe auch: www.zew.de/de – direkt zum Papier von Peter Heindl und Verena Liessem

siehe auch aus 10/2016: Analyse der Unterbrechungen der Stromversorgung nach § 19 Abs. 2 StromGVV von Peter Heindl und Andreas Löschel


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