Archiv für den Tag: 1. März 2010


1. März 2010

AG Mieten – Recht auf Stadt: “Was für eine SAGA wollen wir?” (PDF)

Was für eine SAGA wollen wir? – eine Veranstaltung der AG Mieten im Netzwerk “Recht auf Stadt”
“Die SAGA passt ihre Miete alle zwei Jahre an den Hamburger Mietenspiegel an. Das führt dazu, dass der Mietenspiegel sich erhöht, was wiederum dazu führt, dass Sie nach zwei Jahren eine erneute Mieterhöhung erhalten. Es geht dabei nicht um kostendeckende Mieten. Nein, die SAGA führt jährlich 100 Millionen Euro aus ihrem Gewinn an Finanzsenator Freytag ab. Diese Gelder fließen dann zum Beispiel in Prestige-Projekte wie die Elbphilharmonie.
Donnerstag, den 25. März 2010, 19.00 Uhr, Centro Sociale, Sternstr. 2, 20357 Hamburg (U-Bahn oder Bushaltestelle Feldstrasse)”
siehe auch: http://wiki.rechtaufstadt.net/index.php/Mietenstopp_sofort!

Quelle: http://www.lag-sb-hh.de/material/Was_f%C3%BCr_eine_SAGA_wollen_wir.pdf

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1. März 2010

VZ Sachsen: Solarienverbot für unter 18-Jährige: Bei Verstoß droht Betreibern hohes Bußgeld

Seit August 2009 gilt: Sonnenbank erst ab 18 Jahren. Wer als Betreiber eines Studios gegen das “Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSG)” verstößt, dem droht nun ab 1. März ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Quelle: http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ126743462811227/link677281A.html

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1. März 2010

VZ Sachsen: Vom Handy wird’s billiger – 0180er ab sofort mit “Kostenbremse”

“Ab dem 1. März dürfen Handy-Telefonate zu teuren 0180er Servicenummern nur noch maximal 42 Cent pro Minute kosten. … Darüber hinaus ist gegenwärtig noch nicht absehbar, ob alle Anbieter die Frist zur Preisänderung bis 1. März 2010 tatsächlich einhalten. Da für die 0180er Servicenummern keine Preisansagepflicht besteht, sind die Verbraucher gut beraten, einen prüfenden Blick auf ihre Handy-Rechnung vom Monat März zu werfen. Sollten für Verbindungen zu 0180er Servicenummern mehr als 42 Cent pro Minute berechnet worden sein, empfiehlt es sich, dieser Rechnungsposition gegenüber dem Netzbetreiber schriftlich zu widersprechen und den Rechnungsbetrag bei der Überweisung um die streitige Summe zu kürzen.”

Quelle: http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ126743462811227/link677821A.html

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