Über uns

Wir sind ein Zusammenschluss von über 50 Schuldnerberaterinnen und -beratern, Schuldnerberatungsstellen, Rechtsanwältinnen und -anwälten sowie anderen Personen, die sich im Bereich Schuldnerberatung engagieren.

Am 28.06.2007 haben wir die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg gegründet. Seit dem 18.09.2007 sind wir als “e.V.” eingetragen (Amtsgericht Hamburg VR 19560).

Satzung der LAG (PDF)

Die aktuelle Zusammensetzung ist (Stand Januar 2016): 13 juristische Personen (Beratungsstellen), 39 natürliche Personen (Beraterinnen und Berater).

Wir sind Mitglied

Andere über uns:

  • „Auf Hamburger Ebene bietet seit 2006 die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e.V. (LAG) ein bewährtes Gremium, in dem zum einen auf der politischen Ebene agiert und Lobbyarbeit nach außen betrieben werden kann. Zum anderen finden sich hier die Hamburger Beratungsstellen zum trägerübergreifenden fachlichen Austausch ebenso wie zur Diskussion fachbezogener politischer Themen und Entwicklungen zusammen. (…) Die LAG hat auf Hamburger Ebene inzwischen eine bemerkenswerte Außenwirkung erreicht, in der übergeordnet und auch auf politischer Ebene gewirkt wird.“
    Angela Grotheer, in: Gag, Grotheer, Schröder u.a.: „Berichte aus den Randbezirken der Erwachsenenbildung, Eine empirische Analyse der Hamburger Grundbildungslandschaft“, 2016, W.Bertelsmann Verlag, ISBN: 978-3-7639-5606-7 (S. 170)
  • „Die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg e.V. ist für mich seit Jahren eine verlässliche und kompetente Gesprächspartnerin, die ich sehr schätze. Soweit ich es beurteilen kann, erfüllt die LAG ihren Vereinszweck, die Situation überschuldeter Hamburger BürgerInnen zu verbessern, vollumfänglich.“
    Ksenija Bekeris, MdHB, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsftraktion, Brief vom 09.08.2013
  • „Ich begrüße das Engagement der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg, die das Ziel hat, die Situation überschuldeter Hamburger Bürger zu verbessern.“
    Detlef Scheele, Senator, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Brief vom 20.09.2011
(zuletzt) aktualisiert am 07.12.2016