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	<title>LAG Schuldnerberatung Hamburg e.V. - bundesweite Meldungen</title>
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	<description>Webseite der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg e.V. </description>
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		<title>BGH zum Anspruch auf Ersatz der Kosten einer vom Gläubiger über den Schuldner eingeholten Schufa-Bonitätsauskunft</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bgh-zum-anspruch-auf-ersatz-der-kosten-einer-vom-glaeubiger-ueber-den-schuldner-eingeholten-schufa-bonitaetsauskunft/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa / Auskunfteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der gestrigen Pressemitteilung zu den Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 11. Juni 2026 – VII ZR 93/25 und 96/25: „In beiden Sachen sind die Klagen in den Vorinstanzen jeweils bis auf die erstattet verlangten Kosten für die Bonitätsauskunft von 1,35 € (VII ZR 93/25) bzw. 1,61 € (VII ZR 96/25) erfolgreich gewesen; hinsichtlich dieser Positionen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus der gestrigen <a href="https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026104.html">Pressemitteilung</a> zu den Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 11. Juni 2026 – <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII%20ZR%2093/25" target="_blank" title="BGH, 11.06.2026 - VII ZR 93/25: Anspruch auf Ersatz der Kosten einer vom Gl&auml;ubiger &uuml;ber den Sch...">VII ZR 93/25</a> und 96/25:</p>



<p>„In beiden Sachen sind die Klagen in den Vorinstanzen jeweils bis auf die erstattet verlangten Kosten für die Bonitätsauskunft von 1,35 € (<a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII%20ZR%2093/25" target="_blank" title="BGH, 11.06.2026 - VII ZR 93/25: Anspruch auf Ersatz der Kosten einer vom Gl&auml;ubiger &uuml;ber den Sch...">VII ZR 93/25</a>) bzw. 1,61 € (<a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII%20ZR%2096/25" target="_blank" title="VII ZR 96/25 (2 zugeordnete Entscheidungen)">VII ZR 96/25</a>) erfolgreich gewesen; hinsichtlich dieser Positionen sind sie abgewiesen worden. (…)</p>



<p>Die jeweilige Klagepartei hat gegen den jeweiligen Beklagten keinen Anspruch auf Ersatz der Kosten für die Bonitätsauskunft gemäß <a href="https://dejure.org/gesetze/BGB/280.html" target="_blank" title="&sect; 280 BGB: Schadensersatz wegen Pflichtverletzung">§ 280 Abs. 1</a>, 2, <a href="https://dejure.org/gesetze/BGB/286.html" target="_blank" title="&sect; 286 BGB: Verzug des Schuldners">§ 286 BGB</a>.</p>



<p>Als Verzugsschaden sind Aufwendungen, die dem Gläubiger bei der Verfolgung seiner Rechte gegen den in Verzug geratenen Schuldner entstehen, dann zu ersetzen, wenn sie aus Sicht des Gläubigers zur Wahrung und Durchsetzung seiner Rechte unter den Umständen des Einzelfalls erforderlich und zweckmäßig sind. Maßgeblich ist die Sicht einer vernünftigen, wirtschaftlich denkenden Person in der Situation des Gläubigers zum Zeitpunkt, zu dem die Maßnahme ergriffen wurde (ex-ante-Sicht). (…)</p>



<p>Ohne Rechtsfehler war das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass eine vor Einleitung des gerichtlichen Erkenntnisverfahrens eingeholte Auskunft über die Bonität des Schuldners aus der maßgeblichen Sicht des Gläubigers zum Zeitpunkt der Einholung für die Verfolgung seiner Rechte gegen einen in Verzug geratenen Schuldner grundsätzlich nicht erforderlich ist. Der dadurch vermittelten Informationen bedarf es üblicherweise nicht, um das gerichtliche Erkenntnisverfahren gegen den Schuldner einzuleiten, durchzuführen und erfolgreich mit rechtskräftigem Vollstreckungstitel abzuschließen. </p>



 <div class="read-more-button-wrap"><a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bgh-zum-anspruch-auf-ersatz-der-kosten-einer-vom-glaeubiger-ueber-den-schuldner-eingeholten-schufa-bonitaetsauskunft/#more-20032" class="more-link"><span class="faux-button"><span aria-label="BGH zum Anspruch auf Ersatz der Kosten einer vom Gläubiger über den Schuldner eingeholten Schufa-Bonitätsauskunft weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></span> <span class="screen-reader-text">&#8222;BGH zum Anspruch auf Ersatz der Kosten einer vom Gläubiger über den Schuldner eingeholten Schufa-Bonitätsauskunft&#8220;</span></a></div>]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>JuMiKo-Beschluss „Neues Entschuldungsverfahren für redliche Schuldner“</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/jumiko-beschluss-neues-entschuldungsverfahren-fuer-redliche-schuldner/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen / Forderungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20029</guid>
		<description><![CDATA[Gestern und heute fand in Hamburg die &#8222;Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister&#8220; (JuMiKo) statt. Die zahlreichen Beschlüsse sind unter https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bjv/jumiko/beschluesse-1126038 aufrufbar. Unter TOP I.24 findet sich dann der Beschluss „Neues Entschuldungsverfahren für redliche Schuldner“. Daraus: 2. Den Justizministerinnen und Justizministern ist es ein Anliegen, diese Abläufe zu vereinfachen und zu digitalisieren und Betroffenen so eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Gestern und heute fand in Hamburg die &#8222;Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister&#8220; (JuMiKo) statt. Die zahlreichen Beschlüsse sind unter <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bjv/jumiko/beschluesse-1126038">https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bjv/jumiko/beschluesse-1126038</a> aufrufbar.</p>



<p>Unter TOP I.24 findet sich dann der Beschluss „<a href="https://www.hamburg.de/resource/blob/1180008/7743c067931858afc68cd6e25b57c9bd/i-24-neues-entschuldungsverfahren-fuer-redliche-schuldner-data.pdf">Neues Entschuldungsverfahren für redliche Schuldner</a>“. Daraus:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>2. Den Justizministerinnen und Justizministern ist es ein Anliegen, diese Abläufe zu vereinfachen und zu digitalisieren und Betroffenen so eine effizientere und bürokratieärmere Möglichkeit zu geben, sich aus der Zahlungsunfähigkeit zu befreien. (…) </p>



<p>3. Die Justizministerinnen und Justizminister der Länder bitten die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, (…) weitere geeignete gesetzgeberische Maßnahmen zu prüfen. Aus Sicht der Länder könnten dabei unter anderem folgende Punkte erwogen werden, gegebenenfalls auch in einem stufenweisen Vorgehen: (…) </p>



<p>b. Vereinfachung der Antragsformulare (…) </p>



<p>d. Umwandlung des gerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens in ein Antragsverfahren </p>



<p>e. Automatisierte Ermittlungsabläufe zu Vermögenswerten </p>



<p>f. Erweiterung des Anwendungsbereichs – mehr Menschen den Zugang zum Verbraucherinsolvenzverfahren ermöglichen (…) </p>



<p>h. Automatische Aussetzung vorinsolvenzlicher Pfändungsmaßnahmen mit Insolvenzeröffnung (Lösung der Verstrickungsproblematik) </p>



<p>i. Verfahren der Forderungsanmeldung und -prüfung vereinfachen, hierzu Einführung der Widerspruchslösung und klare Anmelde- und Ausschlussfristen für die Forderungsanmeldung </p>



<p>j. Einschränkung der Insolvenzanfechtung und der Verwertung (Einführung Bagatellgrenze) (…)</p>
</blockquote>



<p>Siehe auch Daniel Blankenburg, Plädoyer für ein schlankes Verbraucherinsolvenzverfahren, <a href="https://www.zvi-online.de/heft-6-2026/zvi-2026-213-plaedoyer-fuer-ein-schlankes-verbraucherinsolvenzverfahren/">ZVI 2026, 213</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Die Erbschaftsteueruhr &#8211; Weil Erben verpflichtet! #FairErben</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/die-erbschaftsteueruhr-weil-erben-verpflichtet-fairerben/</link>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Armut / Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder / Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen / Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen / Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20014</guid>
		<description><![CDATA[Die Erbschaftsteueruhr zeigt die Summe der entgangenen Steuern seit der Erbschaftsteuerreform von 2009. Die Zählung basiert auf dem Subventionsbericht der Bundesregierung. Jedes Jahr gehen in Deutschland 8,8 Milliarden Euro an Steuereinnahmen verloren, weil Überreiche bei Erbschaften und Schenkungen massiv begünstigt werden. Quelle und mehr Infos: www.fes.de/finanzpolitik/erben-verpflichtet-erbschaftsteueruhr Dort wird übrigens von „Überreichen“ gesprochen und nicht von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erbschaftsteueruhr zeigt die Summe der entgangenen Steuern seit der Erbschaftsteuerreform von 2009. Die Zählung basiert auf dem Subventionsbericht der Bundesregierung.</p>



<p>Jedes Jahr gehen in Deutschland 8,8 Milliarden Euro an Steuereinnahmen verloren, weil Überreiche bei Erbschaften und Schenkungen massiv begünstigt werden.</p>



<p>Quelle und mehr Infos: <a href="https://www.fes.de/finanzpolitik/erben-verpflichtet-erbschaftsteueruhr">www.fes.de/finanzpolitik/erben-verpflichtet-erbschaftsteueruhr</a></p>



<p>Dort wird übrigens von „Überreichen“ gesprochen und nicht von „Superreichen“. Siehe hierzu Martyna Linartas für <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/erben-2026/575743/unverdiente-ungleichheit/">Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de</a> (CC BY-NC-ND 4.0):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Im deutschsprachigen Raum werden Milliardäre häufig als &#8222;Superreiche&#8220; bezeichnet. Ich verwende bewusst die Begriffe &#8222;Überreiche&#8220; und &#8222;Überreichtum&#8220;. [8] Sprache prägt unser Denken und kann bestimmte, positive oder negative Assoziationen wecken. Dabei ist exzessiver Reichtum, der Überreichtum der Wenigen, vieles, aber gewiss nicht &#8222;super&#8220; – denn er gefährdet sowohl das Klima als auch die Demokratie. </p>



<p>[8] In Anlehnung an Martin Schürz, Überreichtum, Frankfurt/M. 2020.</p>
</blockquote>



<p>Siehe auch <a href="https://www.finanzwende.de/kampagnen/ehrensache-erbschaftsteuer-keine-ausnahmen-fuer-milliardaere/fragen-und-antworten-zur-kampagne">www.finanzwende.de/kampagnen/ehrensache-erbschaftsteuer-keine-ausnahmen-fuer-milliardaere/fragen-und-antworten-zur-kampagne</a> </p>
]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Bundestag: Regierungsantwort zur Speicherung von Daten durch Auskunfteien</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bundestag-regierungsantwort-zur-speicherung-von-daten-durch-auskunfteien/</link>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa / Auskunfteien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20011</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Der Bundesregierung liegen keine über öffentlich verfügbare Informationen hinausgehenden Erkenntnisse darüber vor, welche personenbezogenen Daten durch Auskunfteien gespeichert werden, die für die aktuelle Bewertung der Kreditwürdigkeit nicht erforderlich sind. Das schreibt sie in einer Antwort (21/6021) auf eine Kleine Anfrage (21/5731) der Fraktion Die Linke. „Die Erhebung, Verarbeitung und Verwertung personenbezogener Daten durch Auskunfteien, einschließlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Der Bundesregierung liegen keine über öffentlich verfügbare Informationen hinausgehenden Erkenntnisse darüber vor, welche personenbezogenen Daten durch Auskunfteien gespeichert werden, die für die aktuelle Bewertung der Kreditwürdigkeit nicht erforderlich sind. Das schreibt sie in einer Antwort (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/060/2106021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">21/6021</a>) auf eine Kleine Anfrage (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/057/2105731.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">21/5731</a>) der Fraktion Die Linke. „Die Erhebung, Verarbeitung und Verwertung personenbezogener Daten durch Auskunfteien, einschließlich der Erstellung und Verwendung von Bonitätsscores, richten sich nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die Kontrolle und Durchsetzung des Datenschutzrechts erfolgt durch die unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder“, heißt es in der Antwort weiter.&#8220;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1182566">https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1182566</a> </p>
]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Sozialgericht Berlin verurteilt Jobcenter zur Übernahme der Kosten für einen Pass</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/sozialgericht-berlin-verurteilt-jobcenter-zur-uebernahme-der-kosten-fuer-einen-pass/</link>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 15:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20007</guid>
		<description><![CDATA[Aus dem aktuellen Newsletter von Harald Thomé: „Das Sozialgericht Berlin hat mit Gerichtsbescheid vom 27.04.2026 – S 101 AS 4696/25 entschieden, dass ein Jobcenter die Kosten für die Beschaffung ausländischer Reisepässe als Mehrbedarf nach § 21 Abs. 6 SGB II übernehmen muss. Das Jobcenter wurde zur Zahlung von 338,30 € verurteilt. (…) Endlich setzt sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus dem <a href="https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-18-2026-vom-25-05-2026.html">aktuellen Newsletter</a> von Harald Thomé: „Das Sozialgericht Berlin hat mit Gerichtsbescheid vom 27.04.2026 – S 101 AS 4696/25 entschieden, dass ein Jobcenter die Kosten für die Beschaffung ausländischer Reisepässe als Mehrbedarf nach <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_II/21.html" target="_blank" title="&sect; 21 SGB II: Mehrbedarfe">§ 21 Abs. 6 SGB II</a> übernehmen muss. Das Jobcenter wurde zur Zahlung von 338,30 € verurteilt. (…)</p>



<p>Endlich setzt sich das SG Berlin vom Urteil des 4. Senats des BSG ab. Das BSG, Urteil vom 12.09.2018 – <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=B%204%20AS%2033/17%20R" target="_blank" title="BSG, 12.09.2018 - B 4 AS 33/17 R: Arbeitslosengeld II - Regelbedarf - Kosten f&uuml;r die Beschaffun...">B 4 AS 33/17 R</a>, sieht Passkosten als vom Regelbedarf umfasst an und hält deshalb jedenfalls ein Darlehen bis zur Höhe von 217 € für zulässig. Demgegenüber positioniert sich das SG Berlin ausdrücklich anders und stellt klar, dass Passkosten nicht vom Regelsatz umfasst seien und deshalb ein Darlehen – unabhängig davon, ob der Betrag über oder unter 217 € liegt – unzulässig ist.“</p>



<p>Aus der Entscheidung des Gerichts (Absatztrennungen teilweise von uns):</p>



<p>„Bei der Passbeschaffung handelt es sich um einen einmaligen Bedarf.</p>



<p>Bei Bedarfen, die sich prognostisch als einmalig darstellen, ist zu unterscheiden, ob sie grundsätzlich strukturell hinreichend vom Regelbedarf umfasst sind, oder nicht. Sind sie es nicht, ist ein Verweis auf die vorrangige Darlehensregelung des <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_II/24.html" target="_blank" title="&sect; 24 SGB II: Abweichende Erbringung von Leistungen">§ 24 Abs. 1 SGB II</a> von vorneherein wegen der Art des Bedarfes ausgeschlossen (<a href="https://dejure.org/Drucksachen/Bundestag/BT-Drs.%2019/24024" target="_blank" title="Bundestagsdrucksache">BT-Drs. 19/24024</a>, 35; LSG Nds-Brem 26.5.2020 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=L%2011%20AS%20793/18" target="_blank" title="LSG Niedersachsen-Bremen, 26.05.2020 - L 11 AS 793/18: Leistungen nach dem SGB II f&uuml;r die Ansch...">L 11 AS 793/18</a>, Rn. 70; juris).</p>



 <div class="read-more-button-wrap"><a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/sozialgericht-berlin-verurteilt-jobcenter-zur-uebernahme-der-kosten-fuer-einen-pass/#more-20007" class="more-link"><span class="faux-button"><span aria-label="Sozialgericht Berlin verurteilt Jobcenter zur Übernahme der Kosten für einen Pass weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></span> <span class="screen-reader-text">&#8222;Sozialgericht Berlin verurteilt Jobcenter zur Übernahme der Kosten für einen Pass&#8220;</span></a></div>]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung verkündet</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/gesetz-zur-weiteren-digitalisierung-der-zwangsvollstreckung-verkuendet/</link>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[EDV / Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsvollstreckung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20004</guid>
		<description><![CDATA[Heute wurde das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung im Bundesgesetzblatt verkündet, BGBl. 2026 I Nr. 152 vom 26.05.2026. Siehe dazu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute wurde das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung im Bundesgesetzblatt verkündet, <a href="https://dejure.org/BGBl/BGBl.%202026%20I%20Nr.%20152" target="_blank" title="BGBl. I 2026 Nr. 152">BGBl. 2026 I Nr. 152</a> vom 26.05.2026.</p>



<p>Siehe dazu</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-zur-weiteren-digitalisierung-der-zwangsvollstreckung/327971">https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-zur-weiteren-digitalisierung-der-zwangsvollstreckung/327971</a> </li>



<li><a href="https://bundestagszusammenfasser.de/details?docid=958">https://bundestagszusammenfasser.de/details?docid=958</a> </li>



<li><a href="https://www.bag-sb.de/die-bag-sb/bag-sb-news/newsticker/stellungnahme-der-bag-sb-zum-gesetzentwurf-zur-weiteren-digitalisierung-der-zwangsvollstreckung">https://www.bag-sb.de/die-bag-sb/bag-sb-news/newsticker/stellungnahme-der-bag-sb-zum-gesetzentwurf-zur-weiteren-digitalisierung-der-zwangsvollstreckung</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Fitnessstudio: Unwirksame Preiserhöhung für Handtuchservice</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/fitnessstudio-unwirksame-preiserhoehung-fuer-handtuchservice/</link>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=20001</guid>
		<description><![CDATA[Die Betreiberin der Fitnessstudio-Kette Holmes Place kündigte Mitgliedern per E-Mail an, dass sich die Jahrespauschale für ihren Handtuchservice erhöht. Der neue Preis sollte automatisch gelten, sofern sie sich nicht aktiv vom Handtuchservice abmelden. Nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands entschied das Landgericht Berlin: Die Preiserhöhung war unwirksam, die E-Mail irreführend. Holmes Place muss eine Berichtigungs-Mail [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Betreiberin der Fitnessstudio-Kette Holmes Place kündigte Mitgliedern per E-Mail an, dass sich die Jahrespauschale für ihren Handtuchservice erhöht. Der neue Preis sollte automatisch gelten, sofern sie sich nicht aktiv vom Handtuchservice abmelden. Nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands entschied das Landgericht Berlin: Die Preiserhöhung war unwirksam, die E-Mail irreführend. Holmes Place muss eine Berichtigungs-Mail an alle Betroffenen schicken.</p>



<p>Landgericht Berlin II, 19.03.2026, <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=52%20O%2086/25" target="_blank" title="LG Berlin II, 19.03.2026 - 52 O 86/25: Fitnessstudio: Unwirksame Preiserh&ouml;hung f&uuml;r Handtuchserv...">52 O 86/25</a> &#8211; nicht rechtskräftig</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.vzbv.de/urteile/fitnessstudio-unwirksame-preiserhoehung-fuer-handtuchservice">www.vzbv.de/urteile/fitnessstudio-unwirksame-preiserhoehung-fuer-handtuchservice</a> </p>
]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>BGH zur Anfechtung der Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bgh-zur-anfechtung-der-erfuellung-einer-geldauflage-zur-einstellung-eines-strafverfahrens/</link>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzanfechtung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/?p=19989</guid>
		<description><![CDATA[Vor einem guten Jahr hatten wir auf die Entscheidung OLG Frankfurt/M. vom 15.1.2025, 4 U 137/23 hingewiesen. Der BGH hat mit Urteil vom 12. März 2026, IX ZR 18/25, die Entscheidung aufgehoben und folgende Leitsätze verfasst: Die Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens durch den späteren Schuldner unterliegt im Verhältnis zur gemeinnützigen Einrichtung oder [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem guten Jahr hatten wir auf die Entscheidung OLG Frankfurt/M. vom 15.1.2025, <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=4%20U%20137/23" target="_blank" title="OLG Frankfurt, 15.01.2025 - 4 U 137/23: Zahlung auf Geldauflage zur Einstellung eines Strafverf...">4 U 137/23</a> <a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2025/olg-frankfurt-m-die-zahlung-auf-eine-geldauflage-zur-einstellung-eines-strafverfahrens-kann-insolvenzrechtlich-angefochten-werden/">hingewiesen</a>.</p>



<p>Der BGH hat mit Urteil vom 12. März 2026, <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IX%20ZR%2018/25" target="_blank" title="BGH, 12.03.2026 - IX ZR 18/25: Gemeinn&uuml;tzige Einrichtung als Empf&auml;ngerin einer Geldauflage zur ...">IX ZR 18/25</a>, die Entscheidung aufgehoben und folgende Leitsätze verfasst:</p>



<p class="leitsatz">Die Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens durch den späteren Schuldner unterliegt im Verhältnis zur gemeinnützigen Einrichtung oder der Landeskasse als Zahlungsempfänger der Anfechtung als inkongruente Deckung (Fortführung BGH, Urteil vom 19. Januar 2012 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IX%20ZR%202/11" target="_blank" title="BGH, 19.01.2012 - IX ZR 2/11: Insolvenzanfechtung: Umsatzsteuerzahlung bei umsatzsteuerlicher O...">IX ZR 2/11</a>, <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ%20192,%20221" target="_blank" title="BGH, 19.01.2012 - IX ZR 2/11: Insolvenzanfechtung: Umsatzsteuerzahlung bei umsatzsteuerlicher O...">BGHZ 192, 221</a> Rn. 12).</p>



<p class="leitsatz">Zahlt der spätere Schuldner eine Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens unmittelbar an eine gemeinnützige Einrichtung, ist diese und nicht die Landeskasse richtiger Anfechtungsgegner.</p>



<p>Außerdem hat der BGH entschieden:</p>



<p class="leitsatz">Zahlungsunfähig ist ein Schuldner, der aus Mangel an liquiden Mitteln nicht in der Lage ist, seine fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen (<a href="https://dejure.org/gesetze/InsO/17.html" target="_blank" title="&sect; 17 InsO: Zahlungsunf&auml;higkeit">§ 17 Abs. 2 Satz 1 InsO</a>). Hierbei sind diejenigen liquiden Mittel einzubeziehen, über die der Schuldner tatsächlich verfügt oder die er sich kurzfristig, also innerhalb von drei Wochen, beschaffen kann. Stellen Dritte dem Schuldner Mittel tatsächlich zur Verfügung, kommt es grundsätzlich nicht darauf an, ob dem Schuldner ein entsprechender Anspruch gegen den Dritten zusteht. (Rn. 28)</p>



<p>Aus der Entscheidung:</p>



<p>„(Rn 9) Rechtsfehlerfrei hat das Berufungsgericht angenommen, dass die Zahlung eines Geldbetrags zur Einstellung des Strafverfahrens nach <a href="https://dejure.org/gesetze/StPO/153a.html" target="_blank" title="&sect; 153a StPO: Absehen von der Verfolgung unter Auflagen und Weisungen">§ 153a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, Abs. 2 Satz 1 StPO</a> der Deckungsanfechtung nach <a href="https://dejure.org/gesetze/InsO/131.html" target="_blank" title="&sect; 131 InsO: Inkongruente Deckung">§ 131 Abs. 1 InsO</a> unterliegt. Danach ist insbesondere eine Rechtshandlung anfechtbar, die einem Insolvenzgläubiger eine Befriedigung gewährt, die er nicht zu beanspruchen hatte.</p>



 <div class="read-more-button-wrap"><a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bgh-zur-anfechtung-der-erfuellung-einer-geldauflage-zur-einstellung-eines-strafverfahrens/#more-19989" class="more-link"><span class="faux-button"><span aria-label="BGH zur Anfechtung der Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></span> <span class="screen-reader-text">&#8222;BGH zur Anfechtung der Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens&#8220;</span></a></div>]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Rechtsschutz bei Strom- und Gassperren nur noch vor dem Landgericht mit Anwaltszwang</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/rechtsschutz-bei-strom-und-gassperren-nur-noch-vor-dem-landgericht-mit-anwaltszwang/</link>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen / Forderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut zwei Monaten hatten wir gemeldet: §§ 41f, 41g Energiewirtschaftsgesetz (EnWG): neue Regeln zu Energiesperren wegen Zahlungsverzug. Nun macht Harald Thomé darauf aufmerksam, dass die Neuregelung zu einer gravierenden Änderung des Rechtsschutzes führt. Da die Regelungen zu den Sperren nun im EnWG festgelegt sind (vorher in StromGVV und GasGVV), kommt auch § 102 EnWG [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor gut zwei Monaten hatten wir gemeldet: <a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/%c2%a7%c2%a7-41f-41g-energiewirtschaftsgesetz-enwg-neue-regeln-zu-energiesperren-wegen-zahlungsverzug/">§§ 41f, 41g Energiewirtschaftsgesetz (EnWG): neue Regeln zu Energiesperren wegen Zahlungsverzug</a>.</p>



<p>Nun macht Harald Thomé darauf aufmerksam, dass die Neuregelung zu einer gravierenden Änderung des Rechtsschutzes führt. Da die Regelungen zu den Sperren nun im EnWG festgelegt sind (vorher in StromGVV und GasGVV), kommt auch <a href="https://dejure.org/gesetze/EnWG/102.html" target="_blank" title="&sect; 102 EnWG: Ausschlie&szlig;liche Zust&auml;ndigkeit der Landgerichte">§ 102 EnWG</a> zur Anwendung. Dessen Absatz 1 Satz 1 lautet: „Für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, die sich aus diesem Gesetz ergeben, sind ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes die Landgerichte ausschließlich zuständig“</p>



<p>Dort müssen sich die Parteien aber durch einen Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin vertreten lassen (vgl. <a href="https://dejure.org/gesetze/ZPO/78.html" target="_blank" title="&sect; 78 ZPO: Anwaltsprozess">§ 78 ZPO</a>).</p>



<p>Harald Thomé dazu: „Diese Regelung ist sozialpolitisch und rechtsstaatlich ein Desaster. Menschen, denen der Strom oder das Gas gesperrt wurde, wird damit faktisch der Zugang zum Recht abgeschnitten. Wer seine Energierechnung nicht bezahlen kann, kann in der Regel auch keinen Anwalt finanzieren. Durch die Zuständigkeitsverlegung an die Landgerichte ist ein Rechtsbeistand jedoch zwingend vorgeschrieben. Damit wird der Rechtsschutz für Betroffene praktisch unerreichbar. Das gilt umso mehr, wenn erst mühsam ein Anwalt gefunden werden muss, der überhaupt auf Beratungshilfe oder PKH-Basis arbeitet. (&#8230;)</p>



<p>Alle Parteien müssen sich dafür einsetzen, dass diese Regelung rückgängig gemacht wird und die Zuständigkeit wieder an die Amtsgerichte fällt!“</p>



 <div class="read-more-button-wrap"><a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/rechtsschutz-bei-strom-und-gassperren-nur-noch-vor-dem-landgericht-mit-anwaltszwang/#more-19982" class="more-link"><span class="faux-button"><span aria-label="Rechtsschutz bei Strom- und Gassperren nur noch vor dem Landgericht mit Anwaltszwang weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></span> <span class="screen-reader-text">&#8222;Rechtsschutz bei Strom- und Gassperren nur noch vor dem Landgericht mit Anwaltszwang&#8220;</span></a></div>]]></content:encoded>
			</item>
	<item>
		<title>Schuldnerberatungsdienstegesetz: Bundesregierung ruft Vermittlungsausschuss an</title>
		<link>https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/schuldnerberatungsdienstegesetz-bundesregierung-ruft-vermittlungsausschuss-an/</link>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LAG Schuldnerberatung Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat der Bundesrat dem Schuldnerberatungsdienstegesetz nicht zugestimmt (vgl. unsere Meldung Bundesrat stoppt Gesetz zu Schuldnerberatungsdiensten). Wie der Seite https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundeskabinett-ergebnisse-2430056 zu entnehmen ist, hat die Bundesregierung in der heutigen Kabinettssitzung beschlossen, den Vermittlungsausschusses nach Artikel 77 Absatz 2 Satz 4 GG anzurufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Letzte Woche hat der Bundesrat dem Schuldnerberatungsdienstegesetz nicht zugestimmt (vgl. unsere Meldung <a href="https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2026/bundesrat-stoppt-gesetz-zu-schuldnerberatungsdiensten/">Bundesrat stoppt Gesetz zu Schuldnerberatungsdiensten</a>).</p>



<p>Wie der Seite <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundeskabinett-ergebnisse-2430056">https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundeskabinett-ergebnisse-2430056</a> zu entnehmen ist, hat die Bundesregierung in der heutigen Kabinettssitzung beschlossen, den Vermittlungsausschusses nach <a href="https://dejure.org/gesetze/GG/77.html" target="_blank" title="Art. 77 GG">Artikel 77 Absatz 2 Satz 4 GG</a> anzurufen.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
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