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… findet anlässlich unserer Plakatkampagne
vom Dienstag, 29. November 2016 bis Freitag, 02. Dezember 2016, jeweils von 16 bis 18 Uhr statt.

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===== AKTUELL =====

Am Dienstag (29.11.2016) berichtete ZDF-frontal21 über „Die miesen Tricks der Inkassofirmen“. Sehr sehenswert!


 

plakat03 fig1Stanko, 18, Azubi

Ich fand’s echt geil, als ich mit 18 endlich selbst einen Handyvertrag abschließen konnte. Ich wollte unbedingt dieses neue Smartphone. Im Handyshop ging das auch alles gleich ganz schnell. Im Laden hat mir der Verkäufer auch gleich noch ein tolles Angebot für ´ne Internetflat gemacht. Das passte! Dann kam aber die erste Rechnung und da stimmte was nicht. Im Shop hieß es noch: „Das kostet dich alles zusammen nur € 29!“. Dann wollten die aber € 79. Das Smartphone kam extra dazu und kostet alleine € 50 pro Monat. Das hat der Typ im Shop so nicht gesagt, voll Beschiss!! Woher soll das Geld kommen? Erst habe ich gedacht, das können die nicht mit mir machen und habe alles, was gekommen ist, in die Ecke geworfen. Irgendwann ging das Telefon nicht mehr und die Briefe vom Inkasso wurden immer krasser. Habe dann im Internet von der Schuldnerberatung gelesen und bin da halt mal vorbei. Klar, erst war es etwas heavy, aber dann bin ich gemeinsam mit denen von der Schuldnerberatung da rausgekommen.

Jan, 19, Studentplakat02fig2

Gleich zu Beginn meines Studiums bin ich zu Hause ausgezogen, ab ins Studentenwohnheim: Man kann machen was man will, tolle Leute und regelmäßig Party sowieso. Dann am Wochenende in die Clubs der Stadt, ins Kino und ´n Döner & Co. darf auch nicht fehlen. Da passt es schon ganz gut, dass man fast überall mit Karte zahlen kann. Ich wusste, dass ich auch mal ins Minus gehen kann, habe aber gedacht, da kommt ja immer wieder BAföG und Kindergeld rein und die Bank wird sich schon melden, wenn was ist. Dann kam aber der Brief vom Studentenwerk mit dem Hinweis, dass die Miete bereits seit 2 Monaten nicht gezahlt ist und der Rausschmiss anstand. Ich holte mir dann seit längerer Zeit mal wieder einen Kontoauszug und war baff. Über € 700 im Minus! Die Bank wollte dann möglichst schnell das Geld zurück und hat mir auch kein weiteres Geld ausgezahlt. Ich saß richtig in der Falle! Gut, dass ich beim Studierendenwerk einen Aushang von der Schuldnerberatung gesehen habe. Bin gleich zur nächsten Notfallsprechstunde, wo ich gleich ein paar wichtige Tipps bekommen habe.

plakat01fig3Anna, 18, Schülerin

Vor ein paar Monaten brauchte ich unbedingt ein paar neue Klamotten für ´ne wichtige Geburtstagsparty. Das Geld von meinem Nebenjob war noch nicht auf dem Konto, so dass ich total happy war, dass ich die Bestellung beim Versandhaus auf Raten machen konnte. Und weil das mit den kleinen Raten echt easy war, habe ich mir dann auch gleich noch einen neuen Fernseher im Elektroladen geholt. Ging auch alles erst gut, aber dann hat der Kiosk, wo ich meinen Nebenjob hatte, zugemacht. Da ging´s mit den Raten nicht mehr und schon kamen Mahnungen und Schreiben vom Inkasso. Ich hatte keine Ahnung was ich genau machen soll, so dass ich total froh war, als mir eine Freundin etwas von der Schuldnerberatung erzählte. Die Leute dort haben mir dann geholfen, eine Lösung zu finden.


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Zeichnungen: Alke Mammen – Plakate: Nicolás García-Huidobro Uribe